Kreisgruppe im Landesjagdverband Bayern e.V.

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Hundewesen

 

Brauchbarkeitsprüfung 2011

Die Brauchbarkeitsprüfung für Jagdhunde des Jagdschutz und Jägervereins Ingolstadt fand am 24. und 25. September 2011  in den Revieren um Kösching statt.
Bei 18 Gespannen waren an 2 Prüfungstagen 2 Richtergruppen tätig.
Erfreulich war die große Vielfalt der vorgestellten Hunde.  Es waren :
Gordonsetter, Pointer, Magyar Viszlar, Deutsch Kurzhaar, Deutsch Drahthaar, Korthals Griffon, Golden Retriever, Labrador Retriever, Wachtel, Jagdterrier, und Rauhaar Teckel.
16 der 18 Teams schlossen die Prüfung mit " Bestanden " ab.
Für die Zukunft wünschen wir den Hundeführern und ihren Vierbeinern
alles Gute und Waidmannsheil
Gerd Sebald                                      Gabi Süßbauer
Beauftragter für das Hundewesen        Kompetente Helferin
Kursleiter                                         und Trösterin

Brauchbarkeitsprüfung 2010

Die BJV-Kreisgruppe Ingolstadt hat unter der Leitung von Hundeobmann Gerhard Sebald den jährlichen Vorbereitungskurs zur Brauchbarkeitsprüfung 2010 abgehalten. Bei traumhaftem, spätsommerlichem Wetter am Tag der Wiedervereinigung konnten alle 7 am Kurs teilgenommenen Hunde mit Ihren Hundeführern die Prüfungszeugnisse für die erfolgreich abgelegte Brauchbarkeit im Köschinger Waldhaus entgegen nehmen. Neben den regulären Prüfungsfächern prüften die Richter Edgar Wagner, Erwin Buchinger und Alfred Appel bei allen Hunden die 400 m Übernachtfährte. Besonderer Dank gilt den Revierinhabern, die ihre Jagd für die zahlreichen Ausbildungsstunden zur Verfügung gestellt haben, sowie den Helfern, welche mit grosser Passion, Begeisterung und Sorgfalt an sämtlichen Vorbereitungen des Kurses und der Prüfung unterstützend agierten.

 

Bericht: Marco Alff

 

Brauchbarkeitsprüfung 2010
 

Foto: M.Hüttinger





früh fängt man an

Zwischenprüfung Brauchbarkeit 17.4.2011
jetzt wird´s ernst !!

So weit sind wir,  aaaaaber nicht alle!!!

 

ein Dackel hat eben eine Sondergenehmigung 

 

da braucht man Nerven

die haben Schwung

 

 

 

 

 

nur Übung macht den Meister


Jagd ohne Hund ist Schund !!!!!

  • Ich weiß, dass Sie so gut schießen, dass Sie keinen Hund brauchen
     

  • Ich weiß, dass Sie auf der Treibjagd den Hasen selber aufheben können - das sollen Sie auch tun
     

  • Ich weiß aber auch, dass Nachsuchen nur mit einem guten Hund gemeistert werden kann
     

  • Dass auf Treibjagden viele "angeflickte" Kreaturen qualvoll verenden
     

  • Von der Wasserjagd gar nicht zu reden, ein Entenstrich ohne brauchbaren Hund ist unvorstellbar

Und darum bietet der Jagdschutz- und Jägerverein Ingolstadt jedes Jahr einen Jagdhundeabrichtlehrgang zur Vorbereitung für den brauchbaren Hund an !

Anmeldungen bitte an  Gerd Sebald - Telefon: 08456/7464 

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Brauchbarkeitsprüfung:
 

Vorbereitungskurse für die Brauchbarkeitsprüfung für Jagdhunde werden jährlich von der Kreisgruppe Ingolstadt von April bis Oktober abgehalten.

Zugelassen für diese Vorbereitungskurse sind nur Hunde mit VDH-Papieren, ausländische Hunde mit FCJ-Papieren und nur Rassen, die vom JGHV als Jagdhunde anerkannt sind.

Geprüft wird nach der Prüfungsordnung gültig ab 01.11.1999 des Landesjagdverbandes Bayern.

  • Appell nach dem Schuss

  • Verhalten am Stand

  • Leinenführigkeit

  • Rotfährte 300m , Übernacht 400 m

  • Verhalten am Stück

  • Verlorenbringen von Haarwild und Federwild

  • Wasserarbeit

 

Nähere Auskünfte erteilt:

Gerd Sebald; Telefon: 08456/7464

Bitte melden Sie sich, wenn Sie Interesse an diesem Kurs haben, auch wenn ihr Hund erst ein Welpe ist.


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Termine im Hundewesen
  

14.04.12

 

 

Erstes Treffen der Hundegespanne für die Brauchbarkeitsprüfung 2012

 

     

Anschußseminar mit anschließender künstlicher Schweißfährte im Waldhaus von Kösching

 

 

Der Jagdschutz und Jägerverein Ingolstadt hat in Zusammenarbeit mit Herrn Sebald  zu diesem Seminar unter Führung von Herrn Edgar Wagner, eingeladen. Mit über 40 Teilnehmern war es außerordentlich gut besucht, was auch durch die vielen Jagdscheinanwärter, Jungjäger und Jagdhundeführer unterstützt wurde.

   Angefangen wurde mit der praktischen Ausführung der verschiedenen Anschüsse, Lauf- Krell-,Träger-,,Äser- und Waidwundschuß  dessen Wirkung im Wild und den Spuren auf dem Waldboden. Nach erfolgreicher Darstellung der Anschußproblematik mit Ihren Folgen durfte der neu einzuarbeitende Labrador von Herrn Wagner eine Schweißfährte unter gleichzeitiger Kommentierung erfolgreich ausarbeiten.

   Spätestens hier wurde unter klarer Führung deutlich, wie wichtig Ruhe, Geduld und Konsequenz nicht nur bei der Jagd, sondern auch ganz besonders bei der Jagdhundeführung ist. Anhand verschiedener Beispiele hat Herr Wagner nochmals deutlich gemacht, dass diese Grundeigenschaften der erfahrenen Jäger auch in der Gegenwart Ihre Berechtigung haben.

                                                                                                           Walter Pabst von Ohain

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 gez. Gerd Sebald

05.08.2011

 

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