Kreisgruppe im Landesjagdverband Bayern e.V.

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Bläsergruppe

 

Landesbläserwettbewerb am 20. Juni 2010 in Kulmbach ...

Die Jagdhornbläsergruppe des Jagdschutz- und Jägervereins Ingolstadt beteiligte sich am Landesbläserwettbewerb am 20. Juni in Kulmbach.

Sie stellte mit ihrem errungenen 7. Platz von 37 Gruppen aus ganz Bayern unter Beweis, dass sie zu den besten Jagdhornbläsergruppen Bayerns zählt.

 

 

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Jagdhornbläser 2010
(Großes Bild)

 

 

Jagdhornbläser 2008
(Großes Bild)

 

Die Jagdhornbläsergruppe der Kreisgruppe Ingolstadt wurde etwa im Jahr 1957 gegründet.

Sie umfasst heute 20 Mitglieder, die ehrenamtlich den Verein bei der Öffentlichkeitsarbeit unterstützen und den Verein repräsentieren.

Bild der Urkunde

Seit 1957 nahm die Gruppe an elf Landeswettbewerben des Landesjagdverbandes Bayern, an einem Landeswettbewerb des Landesjagdverbandes Baden Württemberg, an einem Bundeswettbewerb, an einem internationalen Wettbewerb sowie an zahlreich sonstigen jagdlichen Bläserveranstaltungen teil.

Die Jagdhornbläsergruppe hat außer dem wöchentlichen Übungsabend weitere Aufgaben des Vereins zu erfüllen. So hat es sich der Verein zur Tradition gemacht, für seine Mitglieder ab dem 65. Lebensjahr alle 5 Jahre ein Geburtstagsständchen zu blasen. Zu einer traurigen Aufgabe gehört es auch, für verstorbene Mitglieder "Jagd vorbei" und das "Letzte Halali" zu blasen.

Zur Zeit wird hart bei den Nachwuchsbläsern am Einstudieren der Hubertusmesse in ES gearbeitet. Mit Unterstützung der altgedienten Bläser - allen voran Andreas Binner sen. - wird dies sicherlich gelingen wird, aber der Feinschliff unseres Johannes Glassl wird dabei fehlen.

 

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Die Mitglieder der Jagdhornbläsergruppe ...

   

 

Bläsergruppenleiter:

Bruckmeier Hubert

 

  

  

Bläser: Binner Andreas sen.

  

Ehrl Anneliese   
Funk Roswitha

  

Hoffmann Bernd  
Hoßmann Franz

  

Kipfelsberger Anton   
Kipfelsberger Stefan

  

Kopp Fritz   
Lang Johannes

  

Lorenz Reinhard   
Neumayr Klaus

 

Oberndörfer Carmen   
Öchsler Rudolf

 

Sorg Angelika  
Schug Markus

 

Sebald Gerd  
Smischek Peter

 

    
  
Spörner Friedrich

 

Süß Hans   

  

  
Kontaktperson:

Bruckmeier Hubert

  

08456/912846
0841/96557-28
0171/4639586

Hubert Bruckmeier - Bläserobmann des Jagdschutz- und Jägervereins Ingolstadt
  

blaeserobmann@jaeger-ingolstadt.de

 

Interessenten, die das Jagdhornblasen erlernen
wollen, können sich jederzeit bei mir melden !

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Termine der Jagdhornbläsergruppe ...
 

Jeden Donnerstag
ab 19:30 Uhr
Übungsabend in Ingolstadt bei der Firma "Sonepar"

 

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Chronik der Jagdhornbläsergruppe ...
 

Die Gründerzeit der Jagdhorn-Bläsergruppe geht etwa in das Jahr 1957 zurück. Bis zu dieser Zeit wurden auswärtige Bläser engagiert, die gegen Bezahlung Jagdsignale, aber auch jagdliche Unterhaltungsmusik darboten. Zum 75. Gründungsfest 1952 wurden vom damaligen 1. Vorsitzenden, Willi Rott, vier Jagdhornbläser aus München eingeladen. Auch zur Hubertusfeier 1956 in der sog. "Feldherrnhalle" im Schäffbräuhaus spielten neben dem Münsterorganisten Hönig weitere 14 Musiker insbesondere jagdliche Unterhaltungsmusik.

Leonhard Kunz, ein ehemaliger Berufsjäger aus dem Egerland und selbst begeisterter Jagdhornbläser, bot ein Übungsblasen für interessierte Jäger an. Als Bläser "der 1. Stunde" sind neben L. Kunz  Erwin Peetz, Josef Wittmann, Gustl Stillinger und Rudi Oexler zu nennen. Nach dem Tod von Kunz im Jahre 1960 übernahm Josef Wittmann die Leitung und damit die weitere Aus- und Fortbildung der Jagdhornbläser. Erwin Peetz leitete von November 1961 bis zum Sommer 1963 die Jagdhorn-Bläsergruppe Eichstätt.

Unter Josef Wittmann wurden weitere Bläser ausgebildet. Neben den bereits Genannten kamen Herbert Eidkum, Herrmann Wölfl, Herbert Heindl, Fritz Spoerner, Andreas Binner sen. und Lilo Peskoller hinzu, um nur einige zu nennen.

Am ersten Wettbewerb, an dem die Jagdhorn-Bläsergruppe teilnahm, wurde gleich "Gold gemacht". Auch 1974 wiederum in Eichstätt konnten die Jagdhornbläser "Gold" mit nach Hause nehmen. Geblasen wurden zu dieser Zeit insbesondere jagdliche Signale, wie sie bei den damals noch häufigen herbstlichen Treibjagden üblich waren.

Wurde bisher nur auf dem sog. "Fürst-Pless-Hörnern" geblasen, kam jetzt das "Parforce-Horn" dazu. Die erste Hubertusmesse wurde 1974 in Bettbrunn geblasen.

Etwa um 1972 übernahm Johannes Glassl die Leitung der Jagdhorn-Bläsergruppe. Mitglieder des Vereins wurden zu Bläsern ausgebildet. Höhepunkt aus dieser Zeit waren sich der der Besuch der "Grünen Woche" in Berlin sowie die Hubertusmesse und der anschließende Auftritt im Festsaal des Stadttheaters anlässlich der 100-Jahrfeier im Jahr 1977. Mit J. Glassl begann eine neuer Art des Jagdhornblasens. Musikalität und Tonreinheit waren gefragt. So konnte es auch nicht ausbleiben, dass etwa im Jahre 1980 aus den Reihen der Jagdhornbläser eine kleine Blaskapelle gebildet wurde, die erstmals bei der Jahreshauptversammlung 1981 einige Stücke aufführte. Dass durch das Blasen in der Blaskapelle sich die persönlichen Leistungen der Bläser verbesserten, braucht sicher nicht besonders betont zu werden. Besonderer Erwähnung bedarf jedoch der beispiellose Einsatz des Bläsergruppenleiters J. Glassl. Unter seiner Leitung entwickelte sich sie Bläsergruppe in zuweilen wechselnder Besetzung zu einer Gruppe, die von allen Wettbewerben mit "Gold" nach Hause fuhr. Einer der Höhepunkte war die Teilnahme am Landeswettbewerb in Landshut 1978, bei dem die Gruppe mit J. Glassl in der Gesamtwertung bayerischer Vizemeister wurde und in der Gruppe der erstmals gewerteten "Gemischten Gruppen" (Fürst-Pless- und Parforce-Horn) sogar bayersicher Meister.

In der Summe haben unsere Bläser bis heute an 11 Landeswettbewerben des Landesjagdverbandes Bayern, an einem Landeswettbewerb des Landesjagdverbandes Baden-Württemberg, an einem Bundeswettbewerb, an einem internationalen Wettbewerb sowie an zahlreichen sonstigen jagdlichen Bläserveranstaltungen teilgenommen. Die Zahl der von den Bläsern gestalteten Hubertusmessen ist nicht exakt feststellbar, sie dürfte jedoch weit über 30 liegen.

Ab dem Jahre 1999 wurden von J. Glassl weitere, vorwiegende junge Leute zu Bläsern ausgebildet, so dass die Bläsergruppe des Jahres 2002 aus 22 Bläsern bestand, alleausnahmslos Jagdscheininhaber und Vereinsmitglieder.

Aus Altersgründen war es der Wunsch von Johannes Glassl, als Hornmeister abgelöst zu werden.

In den Jahren 2003/2004 übernahm Hubert Bruckmeier  die Leitung der Bläsergruppe, zunächst kommissarisch und ab der Jahreshauptversammlung 2005 amtlich. Er bemühte sich, sofort wieder junge Jäger für das Jagdhornblasen zu gewinnen und studierte mit acht neuen Interessenten die Jagdsignale ein. Heute sind fünf neue Bläserinnen und Bläser zur Verstärkung der Bläsergruppe hinzugekommen und andere Bläser aus dem bisherigen Bestand ausgeschieden.

Bild von der Jagdhornbläsergruppe 2003

Die Bläsergruppe Ingolstadt hat derzeit 21 aktive Jagdhornbläser.

Die Jagdhornbläsergruppe hat außer dem wöchentlichen Übungsabend weitere Aufgaben des Vereins zu erfüllen. So hat es sich der Verein zur Tradition gemacht, für seine Mitglieder ab dem  65. Lebensjahr alle 5 Jahre ein Geburtstagsständchen zu blasen. Zu einer traurigen Aufgabe gehört es auch, für verstorbene Mitglieder "Jagd vorbei" und das "Letzte Halali" zu blasen.

 

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Deutsche Jagdsignale ...

 

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Begrüßung

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Ehrenfanfare

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Festmarsch

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Hubertusmarsch

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Hundefanfare

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Jägermarsch_1

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Jägermarsch_3

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Jagd vorbei

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Zum Essen

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gez. Hubert Bruckmeier

12.07.2010

 

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